„Beiderseites Einvernehmen

Rainer Riess verlässt die Deutsche Börse in „beiderseitigem Einvernehmen“, Achim Berg geht bei Arvato in „beiderseitigem Einvernehmen“, Harald Fraszczak hört bei Karstadt auf in „beiderseitigem Einvernehmen“ Ein Abgang im Streit? Ach wo! Das schadet dem Ansehen des Unternehmens, dem der Beteiligten, den Verkaufszahlen, dem Aktienkurs. Also verstecken die Manager Ihren Zwist gerne hinter schönen Abschiedsfloskeln, indem sie auch noch für den „unermüdlichen Einsatz“ danken. Eigentlich wollen sie aber nur sagen: Wir haben uns nichts mehr zu sagen.“ *Claudia Panster im Handelsblatt von 7./8./9. Dezember*

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