Blue Board – Ein weiterer Schritt zur Beteiligung Ihrer Mitarbeiter

Seit über 16 Jahren beschäftigt mich das Thema materielle Mitarbeiterbeteiligung. Nun war es an der Zeit das Thema weiter zu denken. Wie können Unternehmen, zusätzlich zur Mitarbeiterbeteiligung, eine partizipative Veränderungskultur installieren? Wer entscheidet in einem Unternehmen eigentlich ob eine Idee getestet und umgesetzt wird? In der Regel ist es das Management. Ob das Management jedoch das jeweilige notwendige Wissen und Know-How hat, bleibt fraglich.

Mit meinen Partnern Katrin Linzbach und Ulf Brandes haben wir das Blue Board entwickelt. Basierend auf dem Grundsatz, die Crowd (der Mitarbeiter) entscheidet durch Ihre inhaltlichen Beiträge, welche Ideen überleben.

Wie genau funktioniert das Blue Board?
Das Blue Board ist eine Variante der Open Space-Methode. Im Fokus stehen Ideen und Unterstützer, die auf einem Marktplatz zusammen treffen. Der Fokus liegt hierbei auf konkreten Ideen und Beiträgen, statt auf Themen.

Die konkreten Ideen werden auf weißen Formatvorlagen angeschlagen. Alle Crowdmitglieder verwenden für Ihre Beiträge zu den Ideen blaue Karten. Diese blauen Karten überdecken nach und nach den Marktplatz. Damit machen Sie für jeden Teilnehmer, die Unterstützung von einzelnen Ideen deutlich erkennbar. Dies wiederum schafft den visuellen Anreiz für weitere Teilnehmer, sich zu engagieren.

In der anschließenden Umsetzungsphase bleibt der Marktplatz geöffnet. Jeder Teilnehmer hat durch diesen Schritt kontinuierliche Transparenz über den Stand der einzelnen Initiativen.
Unser erster und erfolgreicher Livetest war auf dem 10. Wevent von intrinsify.me in Stuttgart. Erste Erfahrungsberichte von den dortigen Teilnehmern werde ich in den nächsten Tagen veröffentlichen oder verlinken.

Sind Sie neugierig geworden? Wollen das Blue Board testen? Gern! Wir freuen uns über Ihren Kontakt.

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