Equity Change Management trifft Venture Capital

In der kommenden Woche ist es soweit. Equity Change Management stellt 30 jungen Wachstumsunternehmen eines Investors die Möglichkeiten für eine Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen vor.

Besonders für junge Unternehmen wird diese Thema immer wichtiger. Ziel ist es, den Spirit der Gründer in die Belegschaft zu tragen, so dass alle auf das gleiche Ziel verfolgen.

Gern unterstützen wir auch Sie dabei, Ihren Spirit in Ihr Unternehmen zu tragen.

WakeUp! Mitarbeiterbeteiligung für nicht börsennotierte Unternehmen

Am 25.07.2013 in der Zeit zwischen 08:00-10:00 Uhr bietet sich in München wieder die Gelegenheit zum Netzwerken beim Frühstücken. Im Fokus diesmal:‚Mitarbeiterbeteiligung für nicht börsennotierte Unternehmen – dargestellt an einem Modell‘.

Der Erfolg eines Unternehmens basiert auf mehreren Säulen. Entscheidend für ein nachhaltiges Wachstums eines Unternehmens sind in vielen Fällen seine Mitarbeiter. Ihr engagierter Einsatz und ihre Leidenschaft für das Unternehmensziel sind Garanten für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Es gilt diese Einsatzbereitschaft ans Unternehmen zu binden und gleichzeitig neue, motivierte Mitarbeiter zu gewinnen.

Die Beteiligung der Mitarbeiter an Ihrem Unternehmen kann diese Ziele unterstützen. Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich über die Möglichkeiten Ihre Mitarbeiter zu beteiligen. In diesem WakeUp! erhalten Sie einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten und die rechtlichen/steuerrechtlichen Rahmenbedingungen.

Zudem stellen die Referenten ein speziell für Start-ups und KMUs entwickeltes, virtuelles Beteiligungsinstrument vor. Dieses ermöglicht Ihrem Unternehmen die Vorteile der Mitarbeiterbeteiligung zu nutzen – kostengünstig und schlank, ohne dabei Ihre Anteile am Unternehmen zu verwässern.

Sven Franke, ist seit 1998 in verschiedenen Positionen im Bereich der Mitarbeiterbeteiligung tätig. Die ersten Jahre waren geprägt von der Entwicklung und anschließenden Betreuung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen einer Eigentümer geführten Gesellschaft auf dem Weg in den MDAX. Im Fokus standen dabei Beteiligungen auf Basis von Aktien und Aktienoptionen. 2006 wechselte Sven Franke zu einem global tätigen Dienstleister. Zu seinem Aufgabengebiet gehörte die Betreuung der Kunden mit eigenen Beteiligungsprogrammen im deutschsprachigen Raum, die Erstellung eines fachlichen Konzeptes für die Administration von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen sowie der Aufbau eines bereichsübergreifenden Servicecenters.

2011 gründete Sven Franke Equity Change Management. Equity Change Management begleitet Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen. Als Mitarbeiter auf Zeit unterstützt Equity Change Management Unternehmen unabhängig von der Unternehmensgröße und Unternehmensform vorwiegend bei der Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung.

Konstantin A. Maretis, LL.M., ist Rechtsanwalt bei RBS RoeverBroennerSusat, eine der führenden mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Betreuung von mittelständischen Unternehmen aller Rechtsformen und Größenordnungen in den Bereichen Unternehmenssteuern und Gesellschaftsrecht. Über besondere Branchenexpertise verfügt er vor allem in den Bereichen Private Equity und Venture Capital. Regelmäßig ist er Referent bei Fortbildungsveranstaltungen und veröffentlicht zu aktuellen Themen des Steuer- und Gesellschaftsrechts. Konstantin A. Maretis hat an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechtswissenschaften studiert und an der Universität Osnabrück den Masterstudiengang Steuerwissenschaften absolviert.

Rainer Weichhaus, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, ist seit 1990 Partner bei RBS RoeverBroennerSusat, Rainer Weichhaus hat Betriebswirtschaft an der Universität Köln studiert. Er ist seit seinem Berufseinstieg 1984 in der ganzheitlichen laufenden Betreuung von mittelständischen
Unternehmen in den Bereichen Jahresabschlussprüfung/-erstellung und Besteuerung tätig. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Betreuung von Venture Capital- und Private Equity-Initiatoren sowie von jungen, Kapital suchenden Unternehmen.

Agenda:
7:30 Uhr Registrierung
8:00 Uhr Begrüßung
8:05 Uhr Start-up-Präsentationen
8:15 Uhr moderierte Teilnehmervorstellung
8:50 Uhr Netzwerken & Frühstücken
9:10 Uhr Vortrag: ‚Mitarbeiterbeteiligung für nicht börsennotierte Unternehmen, in einem Modell‘,Sven Franke, Konstantin A. Maretis und Rainer Weichhaus
9:50 Uhr Get together

Was ist ‚WakeUp!‘?
WakeUp! ist eine Netzwerk-Veranstaltung im Munich Network. Jedes WakeUp! steht unter einem besonderen Thema. Dazu referiert ein Themen-Experte ca. 20 Minuten und teilt seine persönlichen Erfahrungen mit den Teilnehmern. Alle Teilnehmer stellen sich persönlich vor und haben zudem Gelegenheit, auch ihre eigenen Erfahrungen, Ideen und Perspektiven auf das Tagesthema mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.

Achtung! Gelegenheit für Pitches
Sind Sie auf der Suche nach Kapital oder Kooperationen? Dann können Sie Ihr Unternehmen beim WakeUp! präsentieren. In jedem WakeUp! geben wir den ersten 3 Unternehmen, die sich dafür bei uns anmelden Gelegenheit, ihr Unternehmen und Anliegen in einem 3-Minuten-Pitch mit maximal 3 Folien zu präsentieren. Munich Network-Mitglieder haben Vorrang. Interessiert? Dann rufen Sie uns an: Lena Peckelsen, Telefonnummer: 089 630253.0.

Kommen Sie! Wir freuen uns auf Sie.
URL: Link zur Veranstaltung

Bonusdiskussion in Deutschland

Der Business Reporter hat in seinem Januar Special: Personalmanagement auch die Bonusdiskussion in Deutschland aufgegriffen. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Martin Roos sprach für seinen Artikel zu Sinn und und Unsinn von Bonuszahlungen mit Verfechtern beider Positionen. Equity Change Management hat die Contra Position von Frau Birgit Horak, Vorstand bei Lurse HR Consultant AG in Salzkotten, sehr beeindruckt.

„Contra: Plädoyer gegen individuelle – Bonuszahlungen (Birgit Horak)
„Ich sehe individuelle Boni aus zwei Gründen skeptisch. Erstens: Ich glaube nicht daran, dass Menschen über Geld zu motivieren sind. Dem bekannten Bild von der Möhre, die man jemanden vor die Nase hält, damit er schneller oder besser arbeitet, liegt ein Menschenbild zugrunde, das ich nicht teile.

Nach meiner Überzeugung ist es erste Führungsaufgabe, Mitarbeiter für die Ziele des Unternehmens zu gewinnen und ihnen Wertschätzung zu vermitteln. Mitarbeiter wollen lernen, sich entwickeln können und ihre Ideen einbringen. Dann engagieren sie sich und geben ihr Bestes. Wenn es gelingt, diese „intrinsische Motivation“ zu fördern, sind extrinsische Anreizmechanismen in Form individueller Bonuszahlungen überflüssig oder, folgt man Erkenntnissen der Psychologie, gar kontraproduktiv.

Zweitens: In vielen Unternehmen basiert die Auszahlung individueller Boni auf individuellen Zielvereinbarungen. Grundidee: Die Unternehmen möchten in guten Zeiten viel, in schlechten Zeiten wenig zahlen – ein gerechtfertigtes Ziel. Denn in erfolgreichen Jahren tragen Mitarbeiter durch eine hohe individuelle Leistung und damit Zielerreichung zum guten Unternehmenserfolg bei und partizipieren quasi automatisch, in weniger erfolgreichen Jahren sind die individuellen Zielerreichungen entsprechend geringer und folglich verringern sich die Auszahlungen.

Doch die Praxis sieht anders aus. Ist das Unternehmen erfolgreich, sind die individuellen Boni hoch. Ist das Unternehmen nicht erfolgreich, ist der Unternehmensbonus zwar niedrig, die individuellen Boni in aller Regel aber trotzdem hoch. Weil der Unternehmensbonus ja gering ausfällt, nutzen Führungskräfte die Bewertungsspielräume der Systeme, um diese geringe Zahlung zu kompensieren.

In den 20 Jahren meiner Beratung habe ich zahlreiche Unternehmen gesehen, die diesen Vorgang bestätigen, besser gesagt beklagen. Mit Zielkatalogen, -formulierungen und -konferenzen wird versucht, diese Handhabung zu verhindern. Doch häufig ändert sich nichts. Das Ende vom Lied: Mitarbeiter und Führungskräfte sind frustriert, Betriebsräte sind skeptisch, Gewerkschaften wollen zurück zur reinen Fixvergütung. Ich halte es für unverzichtbar, Mitarbeiter fair zu vergüten. Genauso unverzichtbar ist es, sie am Erfolg und auch am Misserfolg einer Organisation zu beteiligen. Ob individuelle Boni dazu das geeignete Mittel sind, bezweifle ich.“

Frau Horak spricht Equity Change Management mit Ihren Aussagen aus dem Herzen.

Wie kann der Frauenanteil erhöht werden – Oder was sich hochqualifizierte Frauen wünschen

Immer wieder ist von der Einführung einer festen Frauenquote im höheren Management die Rede. Zuletzt auf den Bundesparteitagen der großen Parteien. Aber was wünschen sich hochqualifizierte Frauen wirklich? Hierzu gibt es eine Umfrage von Rochus Mummert unter 119 Frauen im mittleren Management.

81 % Flexiblere Arbeitszeiten
55 % Mehr Führungspositionen in Teilzeit
55 % Öffentliche Betreuungseinrichtungen für Kinder verbessern
54 % Betriebliche Betreuungseinrichtung für Kinder verbessern

Alles keine neue Themen. Sicherlich ist es sinnvoll, neben der Diskussion um Frauenquoten, an diesen Punkten zu arbeiten.

Neue Auflage der F.A.Z.-Verlagsbeilage Mitarbeiterbeteiligung erscheint am 13.09.2012

Zum zweiten Mal wird die Frankfurter Allgemeine eine F.A.Z.-Verlagsbeilage zum Thema Mitarbeiterbeteiligung veröffentlichen. Wie im letzten Jahr ist das Ziel aus der Praxis über die Umsetzung und Gestaltung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen zu informieren. Folgende Themen sind laut Frankfurter Allgemeine in der Planung:

Herausforderung demographischer Wandel: Wie Mitarbeiterbeteiligung Unternehmen attraktiver macht

Nicht nur für Großkonzerne: Warum auch Mittelständler über Beteiligungsprogramme nachdenken sollten

Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Mitarbeiterbeteiligung – Stimmen aus der Politik

Kommunikation entscheidet – Erfolgsrezepte für aktienbasierte Beteiligungsprogramme

Nette Geste oder hoher Anreiz? Wie Mitarbeiter die Beteiligung am Unternehmen erleben

Beispiele aus der Praxis: Welche Formen der Mitarbeiterbeteiligung sich bewährt haben

Motivator und Bindungsinstrument? Zur Erfolgsmessung bei Beteiligungsprogrammen

Mehr zu der geplanten F.A.Z-Verlagsbeilage erfahren Sie hier.

Equity Change Management gratuliert der Frankfurter Allgemeine zu dem Entschluss einer zweiten Auflage und wünscht viel Erfolg.

Vorratsbeschluss: Immer mehr Aktiengesellschaften setzen auf Mitarbeiterbeteiligung

Mitten in der laufenden Hauptversammlungssaison ist festzustellen, dass deutlich mehr Aktiengesellschaften in den, zum Beschluss stehenden, Vorratsbeschlüsse die Mitarbeiterbeteiligung berücksichtigen. Gründe hierfür sind vielfältig. An erster Stelle ist hier der war of talents zu nennen. Besonders in Deutschland wird es immer schwieriger Fachkräfte an das eigene Unternehmen zu binden.

Equity Change Management begrüßt diese Entwicklung und unterstützt Unternehmen gern bei der Umsetzung.

Drei Gründe für Mitarbeiterbeteiligung

Warum sollte ein Unternehmen seine Mitarbeiter am betrieblichen Erfolg beteiligen? Dafür gibt es drei Hauptbeweggründe:

      Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen
      Steigerung der Leistungsmotivation
      Verbesserung des Firmenimages

Equity Change Management unterstützt Sie beim Aufbau Ihres Mitarbeiterbeteiligungsprogrammes.